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Kleinwasserkraft

Kleinwasserkraftwerke haben in Österreich eine lange Tradition und wurden seit Jahrhunderten als Mühlen, Schmieden und Sägewerken genutzt.

 

Mit zunehmendem Ausbau des öffentlichen Stromnetzes trat ein "Mühlensterben" ein, welchem jedoch die letzten Jahre durch eine Renaissance der Kleinwasserkraft entgegengewirkt wurde.

 

Neben der Revitalisierung von Altanlagen besteht auch die Möglichkeit von Neuerrichtungen durch ungenuzte Standorte oder Zusammenlegungen von kleineren Kraftwerken. 

 

 

Im Zuge der Neuplanungen kann die Anlagendimensionierung an heutige Standards angepasst werden und ein Maximum an jährlicher Stromproduktion erreicht werden. 

 

In den letzten Jahren ist durch die europäische Wasserrahmenrichtlinie die Restwasserdotation und damit verbundene Fischwanderhilfen Thema geworden, welche in Planungen einfließen und zum Teil z.B. durch Restwasserkraftwerke kompensiert werden können.

 

Der Leistungsumfang reicht hier von Neuplanungen bis hin zu Wasserrechtsverlängerungen von bestehenen Anlagen inkl. der Wirtschaftlichkeitsberechung und Förderabwicklung.